Alle Jahre wieder – Sameninventur

Da im Januar traditionell nicht allzu viel los ist, haben wir Zeit für ein wenig Arbeit „drinnen“:

Alle Jahre wieder und vorzugsweise dann, wenn es sich sowieso eher schlecht draußen arbeiten lässt, steht bei uns die alljährliche Samenbestellung an.

Als erstes stellt sich die große Frage, was wir denn im Frühjahr so alles für unseren Hofladen anbauen wollen. Dazu werden unzählige Kataloge gewälzt und unsere Notizen vom letzten Jahr durchgeschaut.

Pflanzenbestellung

Dabei haben wir immer im Hinterkopf:

Was lief gut? Was nicht? Und warum nicht? Und was könnte man mal ausprobieren?

Und wenn der (Gemüse-)Plan mal steht und die Frage nach den Sorten geklärt ist, geht es an die Inventur.

Über die Jahre baut man sich einen gewissen Sicherheitsbedarf an,
der zwar ein schnelles Nachsäen zulässt, aber ab und an auch kontrolliert werden muss.

Auch Samen haben ein Mindeshaltbarkeitsdatum

Ähnlich wie bei verarbeiteten Lebensmitteln haben auch Samen ein Mindesthaltbarkeitsdatum.
Auch wenn man denkt, bei trockener Lagerung kann da ja eigentlich nichts passieren, so ist es leider nicht.

Zum Beispiel bei Feldsalat ist ein überschrittenes MHD kritisch, da der Samen dazu neigt, nach einer gewissen Zeit einfach nicht mehr aufzugehen.

Also heißt das für uns: Alle Samenreste auf den Küchentisch und Tütchen für Tütchen durchschauen.

Aber gut, mit einem Glas Rotwein lässt sich auch diese Arbeit ganz gut bewältigen. 😉

Und irgendwann sieht der bestellte und ausgesäte Samen bei uns dann hoffentlich wieder so aus:

Schönes Wochenende!

Sag's weiter!

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