Obst in Hülle und Fülle

  Obstteller

Das Schöne am August ist, dass die Vielfalt des heimischen Obstes ihren Höhepunkt erreicht hat. Neben Äpfeln, Birnen, Brombeeren, Heidelbeeren, Aprikosen, Pfirsichen etc. haben auch die Pflaumen gerade Hochsaison.

Auch wenn dieses Jahr auf Grund des Wetters und der Verbreitung von Schädlingen wie der Kirschessigfliege die Ernte eher mau ausfällt und die Haltbarkeit des Obstes etwas zu wünschen übrig lässt, ist die Auswahl dennoch recht groß.

Und am Besten ist das Obst doch, wenn es direkt gegessen wird (am Besten noch auf dem Weg vom Einkauf bis nach Hause), oder?

Wir haben am Wochenende unseren (einzigen) Zwetschgenbaum „abgeerntet“, im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war der Ertrag genial. Das heißt, dieses Jahr werden wir unsere Latwerge zum ersten Mal seit Jahren wieder mit den eigenen Zwetschgen kochen können, da freuen wir uns schon drauf.

Geschmacklich sind die Zwetschgen super, vom Reifegrad her auch ideal zur direkten Weiterverarbeitung, was bei uns heißt: Unsere Senioren haben die Zwetschgen entsteint und ab ging es damit in die Gefriertruhe.

Gekocht wird die Latwerge bei uns traditionell erst im Oktober, was aber grundsätzlich auf der aktuell fehlenden Zeit für diese doch etwas aufwendigere Prozedur beruht.

Und weil wir versuchen, so viel wie möglich von der Frucht zu verwenden, wandern die Zwetschgenkerne auch direkt in eine große Glasflasche. Daraus wird dann bis voraussichtlich Ende November leckerer falscher Amaretto.

Á propos Obst:

Gekocht haben wir auch schon fleißig, nämlich Marmelade.

Bisher primär Aprikosenmarmelade (davon hat die Chefin auch erst einmal genug), als nächstes stehen Weinbergpfirsichmarmelade, Holunder-, Apfel – und Quittengelee auf dem Plan.

Aprikosen

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