Hühnerfutter – „Made in Bischem“

Vor genau einem Jahr hatten wir bereits über unseren „Sojabohnen-Anbau-Test“ berichtet. Der Grundgedanke des eigenen Anbaus von Sojabohnen war für uns, das Futter für unsere Hühner in Eigenregie und mit einer entsprechend hohen Qualität produzieren zu können.

Sojabohnen4

Gerade im Hinblick auf die Problematik, dass auf dem Markt eigentlich kein garantiert gentechnikfreies Sojaschrot erhältlich ist, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen und sind glücklich darüber, diesen gegangen zu sein. Auch wenn diese Variante mit Mehrkosten verbunden ist.

Damit sind wir mittlerweile in der Lage, unser Hühnerfutter vollständig aus selbst angebauten Pflanzen herzustellen und haben so die volle Kontrolle über den Inhalt unseres Hühnerfutters.

Neben den Sojabohnen besteht unser Hühnerfutter noch aus Mais, Getreide sowie notwendigen Mineralien und Muschelkalk. Mehr braucht es auch nicht.

Wir wissen was im Futter ist, wir wissen, dass die Zutaten unserem Qualitätsanspruch standhalten und letztlich heißt das auch:

Wir wissen, was in unseren Eiern enthalten ist.

Wer die Beiträge vom letzten Jahr lesen möchte
(inkl. näherer Beschreibung des Anbaus, der Ernte und der notwendigen Verarbeitungsschritte und noch mehr Bildern),
kann HIER (Teil I) und HIER (Teil II) klicken.

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