Zwetschgen + Gewürze + Sonne + 25 Grad: Unsere Latwerge 2018

Bei angenehm spätsommerlichen Temperaturen haben wir am vergangenen Wochenende unseren Latwerge-Kessel angeworfen

Auch wenn Sternanis, Zimt und Zwetschgen so gar nicht zu diesem Wetter passten, war die Stimmung im Rührraum wie immer sehr gut.

Um 6.30 Uhr wurde der Kessel angefeuert, ab 7.00 Uhr wurde gerührt und um 17.00 Uhr war endlich alles abgefüllt.

Wer wissen möchte, ob die Damen ordentlich gerührt haben,
bekommt das Endergebnis seit dieser Woche bei uns im Hofladen.

P.S.Vielen Dank an die fleißigen Helferlein, ohne die das nicht jedes Jahr möglich wäre.

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Wielandhof’sche Herbstabendbeschäftigung

Heute Morgen haben wir 120 Liter frisch gekelterten Apfelmost bekommen, der heute noch verarbeitet werden muss.

Das heißt bei uns: Ein Teil wird zu Apfelwein über den sich die Senioren des Hauses freuen, der andere Teil wird bis zur weiteren Verwendung konserviert. Da uns im Laufe des Abends die Glasflaschen ausgegangen sind, kommt der frische Apfelmost nach dem Aufkochen heute ausnahmsweise in sogenannte Bag-in-Box-Beutel. Bei Bedarf können wir dann jederzeit mit dem Apfelsaft z. B. frischen Gelee kochen.

 

Die erste Runde Apfelgelee wäre heute eigentlich auch dran gewesen, aber da wir Morgen unsere Quitten keltern lassen, müssen diese heute Abend noch von ihrem schützenden Pelz befreit werden.

Spaß geht anders, aber der Geruch von frischen Quitten und der Gedanke an Quittensaft entschädigt dann doch für den arbeitsreichen Abend. 🙂 

Quitten

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Unser Sommergemüse ist jetzt vollzählig!

Endlich gibt es im Hofladen auch wieder unsere eigenen Tomaten sowie Paprika direkt vom freien Feld! Es sind zwar noch nicht alle Sorten vorhanden, aber so nach und nach kommt immer etwas dazu.

Damit ist unser Sommergemüse jetzt fast komplett im Hofladen vertreten, nur die Auberginen tun sich noch etwas schwer, aber auch das wird noch.

Und an unsere Tomatensoßenkocher: Spült die Gläser, es darf wieder gekocht werden!

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Pimientos de Bischofsheim – Dieses Jahr (hoffentlich) nicht ganz so scharf ;-)

Nach dem letztenjährigen Malheur mit einem ungewollt hohen Schärfegrad bekommen die kleinen Biester – unsere Pimientos de Padrón – noch ein Jahr Bewährung.

Scheinbar hat die Drohung der Chefin, den Anbau nächstes Jahr ganz einzustellen, gefruchtet und die Pimientos sind tatsächlich so wie sie sein sollen (gelegentliche Ausnahmen von der Regel sind durchaus normal und gewollt).
Die ersten Tests unsererseits waren soweit zufriedenstellend.

Pimientos de Padrón Bratpaprika

Die ersten Paprika- und Chilisorten werden im Übrigen auch gerade erntereif und gesellen sich zu den Pimientos in den Hofladen.

Hier nochmal ein Link zu unserem favorisierten
Rezeptvorschlag für Pimientos de Padrón als Tapa.

Einfach (und) lecker!

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