Gutes aus Paprika & Co. – Bischemer Ajvar

Die Wielandhof’sche Experimentierküche ist wieder am werkeln.

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Wobei, ein Experiment ist unser Ajvar schon länger nicht mehr, aber alle Jahre wieder nutzen wir die Hochzeit von Paprika & Co. und kochen Bischemer Ajvar.

Wer Ajvar noch nicht kennt: Ajvar ist ein Mus aus Paprika, Auberginen, Tomaten, Zwiebeln und Gewürzen, also quasi nur gute Sachen vom heimischen Acker (bis auf die Gewürze natürlich).

Perfekt als Grillsoße, zu Pasta oder Reis, als zusätzliches Aroma in Soßen usw.

Unser Ajvar ist relativ mild, also gut geeignet für alle, die es nicht so scharf mögen. Die gewünschte Schärfe kann man ja auch nach Bedarf selbst beisteuern.

Wer Paprika in irgendeiner Weise verarbeiten möchte, sollte das JETZT tun. Unser Paprika ist aktuell – mit Verlaub – der Knaller, gleiches gilt für die Auberginen.

Ach ja, den Ajvar gibt es ab sofort im Hofladen. 🙂

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Nach der Ernte ist vor der Ernte

Nachdem die Ernte 2016 trotz teilweise widriger Umstände abgeschlossen ist, kümmern wir uns jetzt um die Ernte 2017. Aktuell wird der Raps für das nächste Jahr ausgesät.

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Der Chef kontrolliert dabei ständig die Qualität des Bodens vor und nach der Bearbeitung. Der bearbeitete Boden ist feucht und weich, die Erdschollen porös und dementsprechend zerfallen sie gut und schnell.

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Und das Wichtigste: Unseren „freien Mitarbeitern“ scheint der Boden zu gefallen.

Kaum gesucht, schon gefunden: Viele Regenwürmer, die unter anderem für die Zersetzung des Strohs und dessen Umwandlung in pflanzenverfügbare Nährstoffe sorgen, welche die neu ausgesäten Pflanzen direkt aufnehmen können. Zudem machen sie den Boden schön locker.

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Wir wünschen allen ein schönes Wochenende und allen Kerwegängern eine tolle Kerb! Vielleicht sieht man sich ja.

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Am Kerwemontag ist unser Hofladen regulär geöffnet!

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Tomaten + Paprika + x = Gazpacho

Der August neigt sich dem Ende zu und unser Gemüse wird gerade sprichwörtlich von der Sonne verwöhnt.

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Lieber spät als nie zeigt sich die ganze (dieses Jahr leider reduzierte) Palette von unserem eigenen Paprika sowie den eigenen Tomaten im Hofladen.

Aktuell gibt es also die richtigen Zutaten für DAS Sommerrezept schlechthin, gerade bei diesen Temperaturen ideal:

Gazpacho

Man nehme eine halbe Salatgurke, eine gelbe oder rote Paprika, 3-4 Tomaten, für die Sämigkeit eine Scheibe Toastbrot (kurz in Wasser einweichen und ausdrücken), eine Knoblauchzehe, etwas Blattpetersilie sowie frischen Rosmarin, Sherryessig, gutes Olivenöl und zum Würzen noch Meersalz, Pfeffer und Tabasco nach Bedarf.

Das alles wird grob gewürfelt und kommt in den Mixer, bis es die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Abschmecken, 2-3 Eiswürfel in die Gazpacho und ab in den Kühlschrank für mindestens eine Stunde.

Ein herrlich leichter Sommergenuss, der bei diesem Wetter genau das Richtige ist.

Das Rezept reicht übrigens für 2-3 Personen.

Hoffen wir mal, dass der Herbst grandios wird, dann haben wir auch noch länger etwas von unserem Sommergemüse. 🙂

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Hinweis zu unseren Öffnungszeiten

Einige werden es ahnen oder haben es bereits im Hofladen erfahren:

Wir werden unsere Sommeröffnungszeiten auch zukünftig beibehalten.

Als kleiner Familienbetrieb bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Öffnungszeiten anzupassen, um auch zukünftig alles unter einen Hut zu bringen, sei es das Kochen des Mittagessens für die Familie, die Arbeit auf dem Feld oder die auch in der Landwirtschaft ausschweifende Bürokratie, die ganzjährig bewältigt werden muss.

Wir hoffen auf Ihr/Euer Verständnis für diese notwendige Änderung.

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Obst in Hülle und Fülle

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Das Schöne am August ist, dass die Vielfalt des heimischen Obstes ihren Höhepunkt erreicht hat. Neben Äpfeln, Birnen, Brombeeren, Heidelbeeren, Aprikosen, Pfirsichen etc. haben auch die Pflaumen gerade Hochsaison.

Auch wenn dieses Jahr auf Grund des Wetters und der Verbreitung von Schädlingen wie der Kirschessigfliege die Ernte eher mau ausfällt und die Haltbarkeit des Obstes etwas zu wünschen übrig lässt, ist die Auswahl dennoch recht groß.

Und am Besten ist das Obst doch, wenn es direkt gegessen wird (am Besten noch auf dem Weg vom Einkauf bis nach Hause), oder?

Wir haben am Wochenende unseren (einzigen) Zwetschgenbaum „abgeerntet“, im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war der Ertrag genial. Das heißt, dieses Jahr werden wir unsere Latwerge zum ersten Mal seit Jahren wieder mit den eigenen Zwetschgen kochen können, da freuen wir uns schon drauf.

Geschmacklich sind die Zwetschgen super, vom Reifegrad her auch ideal zur direkten Weiterverarbeitung, was bei uns heißt: Unsere Senioren haben die Zwetschgen entsteint und ab ging es damit in die Gefriertruhe.

Gekocht wird die Latwerge bei uns traditionell erst im Oktober, was aber grundsätzlich auf der aktuell fehlenden Zeit für diese doch etwas aufwendigere Prozedur beruht.

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